Übungen für den auditiven Kanal (Affirmationen)

Zurück zur StartseiteNeuigkeitenÜber Astralwelten und AstralreisenLuzide Träume und mehrBesucherweltÜber uns / DisclaimerSchreib unsEmpfehlenswerte Links

Zora
07.10.2004

Weiter

Ziele formuliert man am besten als kurze, positive, bekräftigende Aussagen mit unwidersprüchlichem Inhalt. Diese Formeln werden Affirmationen genannt. Bei der Formulierung eigener Affirmationen sollte man beachten, sie sprachlich ausschließlich positiv zu halten, d.h. unter Verzicht auf Worte wie „nicht“, „kein“, „ohne“, wo möglich auch die Vorsilbe „Un-“ usw.

Die Sprache bietet genügend Worte zum Ausdruck des Gegenteils negativer Aussagen. Negative Worte gehen nämlich am Unterbewusstsein einfach vorbei (Klassisches Beispiel: „Denke jetzt mal nicht an einen rosaroten Elefanten“) und unser Unbewusstes ist der Antrieb für alle entspannten geistigen Tätigkeiten.

Man unterscheidet zwischen positiver Formulierung (Verzicht auf Verneinung) und positiver Affirmation. Die positive Affirmation wird so formuliert, dass der zu vermeidende Ausdruck gleich durch den Wunsch nach einer guten Alternative ersetzt wird. Außerdem empfiehlt es sich, die Aussagen so zu halten, als wäre die Erfüllung der Affirmation zum Zeitpunkt des Aussprechens bereits eingetreten. Beispiel: Anstatt zu sagen „Ich werde keine Angst haben“ kann man wünschen „Ich genieße eine wundervolle Erfahrung und erinnere mich nur an meine schönen Gefühle“.

Der Grund hierfür ist einleuchtend: Im ersten Satz ist eine Verneinung, ein negatives Gefühl sowie eine Verlagerung in die Zukunft enthalten. Das hat den Effekt, dass das Unbewusste heraushört: „Sobald die bewusste Kontrolle wegfällt werde ich (keine) Angst haben“. Solche Anweisungen befolgt es ebenso gerne wie es auch unsere positiven Wünsche in die (emotionale) Tat umsetzen kann.

Der Zukunftsaspekt bei der Formulierung birgt noch eine weiter Tücke: Beispiel: Wenn das Unterbewusste während eines Traums die Formel „Ich werde bewusst träumen“ im Sinn behalten hat, die ihm zuvor bewusst eingegeben wurde, dann hat das im Traum zur Folge, dass unser Anliegen unbewusst auf den übernächsten Traum verschoben wird.

Zurück
Astralwelt-Übersicht