Erzeugen der Schwingungen aus dem Halbschlaf heraus
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Wie im Kapitel über Schlaf und Traum bereits angedeutet, ist sowohl der hypnagoge Zustand während des Einschlafens als auch der entspannte hypnopombe Zustand unmittelbar beim Erwachen vorzüglich zum Auslösen des Schwingungszustandes und zum folgenden Ablösen des Astralkörpers geeignet. Sobald man einige Übung darin hat, beim Einschlafen für längere Zeit bewusst zu bleiben oder bei der Rückkehr des Bewusstseins beim Aufwachen ruhig zu bleiben und entspannt weiter zu dösen, dann kann man den so erzielten Grenzzustand gut nutzen, um die erwünschten Schwingungen zu induzieren (auszulösen). Robert Monroe empfiehlt dazu ein recht technisch anmutendes Ritual, bei dem im Liegen ein Punkt zunächst ca. 30 cm vor den geschlossenen Augenlidern anvisiert wird. Dieser Punkt, der mehr gefühlt oder gespürt als gesehen wird, soll nach der eindeutigen Wahrnehmung, in drei oder vier Etappen nach vorne verschoben werden, bis er sich etwa zwei Meter geradeaus vor den Augen befindet. Bei jeder Verschiebung des Punktes wartet man ab, bis die Aufmerksamkeit den Punkt wieder deutlich spürt. Dann wird der Punkt von vor dem Kopf nach oberhalb des Kopfes verschoben, bis er sich etwa zwei Meter über der Schädeldecke befindet. Der vorstellbare „Weg“ des Punktes beschreibt also einen Viertelkreis mit einem Radius von etwa zwei Metern. Nun „greift“ man mit dem Bewusstsein über den eigenen Kopf, und versucht, die Energie des dort vorgestellten bzw. visualisierten Punktes zu erfühlen. Ein Schauer oder energetisches Kribbeln kennzeichnen den Erfolg dieser Bemühung. Anschließend zieht man den erfühlten Kontaktpunkt mitsamt dem Schauer nach unten durch das Schädeldach in den Kopf hinein. Sollte inzwischen die Konzentration etwas nachgelassen haben, beginnt man einfach erneut beim letzten klar spürbaren Schritt, bis der Schauer oder das Kribbeln vollständig im Körper zu fühlen sind. |
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