Weltanschauungen
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Das Universum wie wir es zu kennen glauben, erscheint dem Forscher im Astralleib nicht mehr ganz so, wie herkömmliche Erklärungsmodelle es mit Thesen wie Urknall, Expansion, Materie, Antimaterie, Strahlung, Kreisbahnen usw. darzustellen versuchen. Aber die emotionalere astrale Sichtweise wirkt ganz anders auf die Verständnisfähigkeit des Einzelnen, als aneinander gereihte Wortfolgen das vermögen. So ist die Auffassungsgabe für komplexe Zusammenhänge auf der Astralebene wesentlich schärfer als im Wachzustand. Das vom Verstand seit der Schulzeit akzeptierte Bild des Kosmos, das uns vielleicht beim Erlernen schwer vorstellbar schien, verliert während der eingehenderen Betrachtung durch die astralen Sinne zunehmend an Beweiskraft. Als wir das gängige Bild erlernten, mussten wir unseren Lehrern eine Prämisse glauben, und Beweiskonstruktionen auf der Basis früherer Prämissen hinnehmen und für eine gute Note auswendig wiedergeben können. So schwer uns vielleicht das erste Erlernen der Vorstellung vom Aufbau des Universums fiel, so viel einfacher ist das ganzheitliche Erfassen der wirklichen Zusammenhänge im Astralen Reich, dem Energiefundament der Materie. Hier können wir die kosmische Struktur miterleben, anstatt nur über ihren Aufbau oder ihre Funktion zu theoretisieren. Ebenso wie bei der Frage um Seelenleben nach dem physischen Tod, erlangen wir hier Gewissheit, wo vorher nur übernommene Anschauungen, Glaube und vielleicht Hoffnung waren. Der Forscher im Astralkörper erfasst den Zweck und Aufbau des materiellen Universums allmählich und aus einer völlig neuen Perspektive, sofern er die Erkundung der Materie jener der Nicht-Materiellen Bereiche vorzieht. Man wird feststellen, dass diese „Daten“ zwar leichter aufnehmbar sind, als z.B. die Urknall-Expansionstheorie für das an Worte gekoppelte Verständnis, aber so einleuchtend solche Astralen Erkenntnisse während der Außerkörperlichkeit auch sind, so schwierig wird es, sie nach der Rückkehr in Worte zu fassen. |
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