Frequenzbereiche & Teilchenbewegung
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Quantenmechanik & verwandte Forschungsbereiche Licht ist nach den Erkenntnissen der Quantentheorie sowohl Teilchenbewegung als auch Energieumsetzung. Die Farbe des gesehenen Lichts hängt mit der Schwingungsfrequenz dieser Lichtenergie zusammen. Im Frequenzbereich relativ nahe der Schwingungszahl von sichtbarem Licht gibt es noch einige für Menschen relevante Bereiche: z.B. infrarotes und ultraviolettes Licht, Funkfrequenzen, Radiowellen, Radar, oder als einfachstes Beispiel das Frequenzband hörbarer Töne. Unterhalb dieser Frequenz gibt es dann die Bereiche der Hirnströme vom Wachbewusstsein bis hinab zum Tiefschlaf mit wenigen Schwingungen pro Sekunde. (siehe entsprechendes Kapitel auf dieser Seite (LINK)) Im Universum spielen aber auch Schwingungszahlen mit längeren Perioden eine große Rolle. Die relative „Drehzahl“ der Erde um die Sonne z.B. liegt logischerweise bei einer Umdrehung pro Jahr. Der Saturn ist noch wesentlich gemächlicher unterwegs. Die meisten der auf diesen Seiten genannten Autoren stimmen beispielsweise darin überein, das die Grundlage des Kosmos aus Schwingungsenergie und Frequenzen besteht. Feste Materie wie im physischen Universum ist nur ein ganz bestimmter Ausschnitt aus einem viel größeren allgemeinen Schwingungsspektrum. Es gehört inzwischen zur Schulbildung, zu wissen, dass Materie, d.h. alle Stoffe aus Molekülen und diese wiederum aus Atomen aufgebaut sind. Diese Atome wiederum, auch wenn sie die Grundsubstanz oder struktur fester Stoffe bilden, befinden sich bekanntlich selbst in andauerndem Schwingungszustand. Nichts statisches, kein einfaches Vorhandensein, sondern elektromagnetischer Kräftehaushalt. Erwärmung eines beliebigen Materials geht immer einher mit schnellerer Schwingung, d.h. höherer Frequenz der einzelnen Teilchen. Hierbei ist irrelevant, von welcher Seite des Zusammenhanges von Ursache und Wirkung man den Ablauf betrachtet. |
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