Frequenzbereiche & Teilchenbewegung (3)
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Wenn die Theorie der Einstein-Rosen-Brücke zutrifft, dann gibt es nach Buhlmann unzählig viele parallele Universen, die an strategischen Punkten durch schwarze Löcher miteinander ver-bunden sind. Diese Verbindungen sind gemeinhin auch als Wurmlöcher bekannt. Buhlmann wirft im Zusammenhang mit der strategischen Anordnung der Löcher die Frage auf, ob wir als Menschen in der Lage seien, den immensen, gigantischen „Plan“ hinter der Konstruktion des Kosmos und dessen Sinn zu erfassen. Der Gedanke an einen Schöpfer oder eine sehr mächtige Gruppe von schöpfenden, schaffenden Bewusstseinen liegt nahe. Monroe lässt ähnliche Denkmuster durchblicken, wenn er sagt, unsere Geburt und Wiedergeburt als Menschen findet hauptsächlich zum Zweck des Lernens durch unmittelbare Erfahrung statt. Das Ziel des Lebens ist nach Monroe das Erlangen einer genügend großen „Fluchtgeschwindig-keit“ zum Verlassen des irdischen Umfeldes. Nachdem unser Überbewusstsein oder hohes Selbst alle Erfahrungen gesammelt hat, die es sich für die irdischen Inkarnationen vorgenom-men hat, sammelt es die einzelnen Bestandteile der Gesamtpersönlichkeit, um dann in seiner Gesamtheit zu weiteren Entwicklungsstufen an anderen (astralen) Orten aufzubrechen. Die Fluchtgeschwindigkeit kann laut Robert Monroe theoretisch schon nach einer einzigen Lebensspanne erreicht werden. Die meisten der zuvor als Menschen inkarnierten Bewusstseine werden jedoch „süchtig“ nach den irdischen Erfahrungen. Viele glauben nämlich auch noch nach ihrem Tod, sie hätten noch Verpflichtungen gegenüber anderen Menschen zu erfüllen, sei es aus Liebe, Hass, Gier oder Neugier. In diesem Kontext gewinnen vielleicht die christlichen Vorstellungen der sieben Todsünden eine neue Bedeutung, auch wenn dies vielen Christen nur schwer vorstellbar scheinen mag. |
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