Erfolge beharrlichen Übens - Teil 2

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Zora
07.10.2004

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In der Literatur werden außer dem (in 'Erfolge beharrlichen Übens - Teil 1') bereits erwähnten „Entschweben“ noch andere Methoden der Ablösung erwähnt. Autor Robert Peterson hat ein Buch veröffentlicht, in dem 25 nützliche und vor allem wirksame Übungen in entsprechenden Kapiteln seiner Praxis des Ausserkörplichen Reisens gelistet sind.

Hier eine Auswahl der verbreitetsten Ablösungs-Techniken:

  • Herausrollen wie beim aus-dem-Bett-kullern
  • Rolle vorwärts oder seitwärts
  • Aufrecht hinsetzen wie zum Aufstehen
  • Astrale Hand ausstrecken und herausziehen
  • Schwingungszustand körperlich sitzend herbeiführen und dann einfach aufstehen
  • Den Wunsch nach Hilfe in Gedanken formulieren
  • Direkt ein vorher definiertes Ziel visualisieren (bildlich vorstellen) und „dort“ sein
  • Im Traum bemerken, dass man träumt und schon „draußen“ ist
  • Die Passive Methode: Ruhig bleiben und abwarten, die unbewusste Neugier veranlasst dann die Bewegung

Anmerkung zum Thema Ablösung: Du solltest den Schwingungszustand erkennen und angstfrei reagieren können. Nach einer Weile Praxis mit verschiedenen Intensitäts-Stufen der Schwingungen bemerkst Du mit einer gewissen Sicherheit, dass Dein Ego-Bewusstsein sich vom biologischen Leib "getrennt" oder abgespalten anfühlt. Dennoch nimmt das neue Körper-Bewusstsein scheinbar denselben RAUM ein, wie der physische Körper.

Erst an dieser Stelle Deiner Übungen kommen obige Techniken zum Einsatz. Viele Menschen bemerken diese raumgleiche Abtrennung nicht, weil sie annehmen, im biologischen Körper zu sein, oder weil sie sich kaum vorstellen können, ausserkörperlich (AK) zu sein. Angst, die an dieser Stelle auftritt, führt meist augenblicklich zur (dann wohl eher unerwünschten) Wiedervereinigung von Ego und Fleisch.

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