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Zora
07.10.2004

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Meine erste Astralreise (von Elia)

Nun, ich bin der Bitte von Morpheus nachgegangen und habe meine Erfahrung über meine erste Astralreise für euch aufgeschrieben. Ich hoffe, ihr könnt damit etwas anfangen!

Ich bin den Ratschlägen von Richard Websters Buch nachgegangen und wollte dement-sprechend „nichts falsch machen“. Es war morgens, ich bin aufgestanden, hatte noch nichts gefrühstückt und setzte mich entspannt auf das Sofa unseres Wohnzimmers. Ich entspannte mich mit Hilfe vom autogenem Training und spürte eine tiefe Entspannung, mein Geist war aber ganz klar.

Ich war bereit, meinen physischen Körper zu verlassen und sagte mir immer wieder wie in einem Mantra : „Ich bin bereit, meinen physischen Körper zu verlassen – Ich verlasse meinen Körper! „ Ich wendete die „Schaukelmethode“ an.

Ich stellte mich auf einer Schaukel vor und wiederholte in Gedanken die Schwungbewegungen im Bogen von der Nasenspitze bis zum Hinterkopf. Ich habe mich auf die beiden Körperstellen konzentriert und stellte mir vor, dass mein ganzer Körper mit jeder Amplitude immer höher mitschwingt. Als ich am höchsten Punkt angekommen bin, „sprang“ ich von meinem Körper ab, ich verließ ihn ganz leicht.

Zuerst sah ich alles sehr verschwommen, ich wunderte mich, wie ich an 2 Orten des Raumes gleichzeitig sein konnte. Mein Körper saß friedlich auf dem Sofa und ich befand mich direkt davor. Ich flog zuerst im Raum und ertastete die Wände und die Dichte meines Astralkörpers. Seltsamerweise habe ich unseren sonst blauen Teppich in weinrot gesehen und unser Sofa „fühlte“ sich viel rauer an...

Meine Wahrnehmung verschärfte sich, meinen Körper habe ich kaum wahrgenommen und ich sah die Dinge mit der Zeit klarer und schärfer als am Anfang. Ich war ganz leicht, meine Stimmung wurde zunehmend euphorisch und ich hatte das Gefühl, alles machen zu können, was ich will und fliegen wohin ich will.

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