Stadien des Träumens
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Hier folgt nun ein ungefähres Unterscheidungsspektrum für die verschieden Intensitätsstufen von Träumen oder die Lebhaftigkeit und Genauigkeit von Traum-Erinnerungen:
Danach folgen selbstdefinierbare Stufen bis hin zur Außerkörperlichkeit und weiter, je nach Geschmack, Anschauung und Zielsetzung. Jede (auch vage oder latente) Erinnerung ab Stufe 1 ist es zu jeder Zeit wert, sofort niedergeschrieben zu werden. Nachts aufzuwachen und sich selbst zu versichern, morgens werde man schon noch genug zu schreiben haben, entmutigt das Unbewusste, bei der Bewusstmachung behilflich zu sein. Das getreue dokumentieren ALLER übermittelten Inhalte (Botschaften) hingegen ermutigt es und kann in relativ kurzer Zeit zu großen persönlichen Erfolgen auf der Basis von Einsicht und Erkenntnis führen. Je klarer die Träume werden, um so erholsamer wird der Schlaf und man wird mit weniger Schlaf leistungsfähiger. Ob man die gewonnene Energie im Tagesablauf nutzt, oder ob man entspanntes ausgeruhtes Liegenbleiben als Ausgangsbasis für Außerkörperlichkeits-Übungen nimmt, bleibt jedem selbst überlassen. |
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