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Beta-Bereich Zunächst ist hier der Beta-Bereich zu nennen, der mit dem zweiten Buchstaben des griechischen Alphabets den normalen Wachzustand bezeichnet. Hierbei handelt es sich um das Aktivitätsmuster von Hirnwellen, die mit mehr als 12 Schwingungen pro Sekunde auftreten. Diese Schwingungszahl pro Sekunde wird auch mit der gebräuchlichen Einheit „Hertz“ (Hz) gemessen. Im Ruhezustand des Geistes bei völliger Wachbewusstheit sind Frequenzen bis ca. 18 Hz ein gewöhnlicher Wert. In euphorischem Geisteszustand, oder bei Aufregung und Panik können Frequenzen bis um die 30 Hz auftreten. Alpha-Bereich Wenn der Mensch sich entspannt oder einzuschlafen beginnt, aber auch in leicht meditativen Zuständen, wenn das Gehirn die Schwelle von 12 Hz unterschreitet, beginnt der sogenannte Alpha-Zustand der Relaxation (Entspannung). Dieser geht hinab bis an die nächste Grenze bei 8 Hz. Während des Einschlafens ist dies der Bereich, an dem man für gewöhnlich das Bewusstsein verliert und beim Aufwachen ist hier die Schwelle, jenseits derer die meisten Träume kaum noch unser alltägliches Erinnerungsvermögen erreichen. Theta-Bereich Als nächstes folgt der Theta-Bereich mit 8 Hz bis hinab zu 4 Hz. Diese Ebene erreichen die allermeisten Menschen nur im Schlaf und somit ohne Bewusstsein. Geübte Meditierende und Astralreisende nehmen sich nach dem bewussten Erleben des Alphazustandes zunächst diesen Theta-Bereich vor, um bei dieser kleinen Schwingungszahl während tiefer und vollständiger Entspannung bewusst zu bleiben. Hier finden auch Träume statt, ein Zustand an der oberen Grenze dieses Bereiches, den man auch von außen beobachten kann. Im Traumzustand bewegen sich die Augäpfel hinter den geschlossenen Lidern rasch hin und her, als würden sie versuchen, einem inneren Film zu folgen. Diese Bewegung wird üblicherweise mit der englischen Bezeichnung „rapid eye movement“ benannt. Das bekannte Kürzel hierfür ist REM-Schlaf. |
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